{"id":103,"date":"2025-02-14T20:03:36","date_gmt":"2025-02-14T19:03:36","guid":{"rendered":"https:\/\/oefn-wien.eckhel.at\/?page_id=103"},"modified":"2025-02-15T10:46:34","modified_gmt":"2025-02-15T09:46:34","slug":"vin-25","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/oefn-wien.eckhel.at\/?page_id=103","title":{"rendered":"VIN 25"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>MAREIKE TONISCH<em><br><\/em>Omnia Romae cum pretio. L\u00f6hne, Preise und Werte im R\u00f6mischen Reich. Wien 2022, ISBN&nbsp;978-3-9504268-4-7, Format 23,5 x 29,5 cm \u2013 382 Seiten \u2013 zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Tabellen. <br>\u20ac 60,00<\/p>\n\n\n\n<p>Bestellen Sie bitte bei der <a href=\"mailto:oefn.numismatik@univie.ac.at\">\u00d6FN <\/a>oder dem <a href=\"mailto:numismatik@uniiive.ac.at\">Institut<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dissertation zielt auf die m\u00f6glichst vollst\u00e4ndige Erfassung der lateinischen Inschriften mit Angaben zu L\u00f6hnen, Preisen und Werten. Damit wird eine Forschungsl\u00fccke geschlossen und auf Grundlage der epigraphischen, literarischen und papyrologischen Evidenz eine Gesamtauswertung erm\u00f6glicht. Geographisch umfasst das Untersuchungsgebiet die westr\u00f6mischen Provinzen einschlie\u00dflich des Alpen- und Balkanraumes sowie die nordafrikanischen Provinzen des R\u00f6mischen Reiches und \u00c4gypten. Der zeitliche Rahmen reicht von der Einf\u00fchrung des Denars 211&nbsp;v. Chr. bis zu der von Diokletian 294 n. Chr. durchgef\u00fchrten, umfassenden W\u00e4hrungsreform.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesamtauswertung der Inschriften unter Einbeziehung der literarischen und papyrologischen Evidenz ist in drei gro\u00dfe Themenbl\u00f6cke unterteilt:&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"10349\" height=\"13666\" src=\"https:\/\/oefn-wien.eckhel.at\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/VIN_25.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-282\" style=\"width:328px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>1. \u201eDokumentation und Repr\u00e4sentation\u201c: In diesem Abschnitt werden die Wertangaben und Warengruppen aus den drei untersuchten Quellengruppen deskriptiv dokumentiert. Ein Vergleich dieser Gruppen soll zeigen, welche unterschiedlichen Waren in den einzelnen Gattungen genannt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2. \u201eWirtschaftshistorische Betrachtungen\u201c: W\u00e4hrend die papyrologische Evidenz einige Aussagen zu Langzeitpreistrends zul\u00e4sst, sind kaum aussagekr\u00e4ftige Ausk\u00fcnfte zu dieser Fragestellung mit den literarischen beziehungsweise epigraphischen Quellen zu gewinnen. Bez\u00fcglich der Monetarisierung l\u00e4sst sich sagen: Aus nahezu allen untersuchten Provinzen des R\u00f6mischen Reiches sind Inschriften mit Wertangaben \u00fcberliefert. Angaben in M\u00fcnznominalen wurden also im gesamten Untersuchungsgebiet verwendet, um Preise und Werte auszudr\u00fccken. Ob diese Summen allerdings immer mit M\u00fcnzgeld bezahlt worden sind, l\u00e4sst sich daraus nicht schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>3. \u201eRhetorik\u201c: Sowohl in den fiktionalen als auch in den nicht-fiktionalen Texten finden sich numerische Zuspitzungen und Werte mit symbolischer Bedeutung, mit denen bestimmte Assoziationen geweckt werden sollten. Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst sich beobachten, dass h\u00e4ufig Ausnahmesummen genannt werden, die weit \u00fcber bzw. unter jenen aus der epigraphischen und papyrologischen Evidenz liegen. Diese beiden Gattungen bieten somit eine wesentliche Kontrollinstanz f\u00fcr unser Verst\u00e4ndnis der \u00fcbrigen literarischen \u00dcberlieferung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MAREIKE TONISCHOmnia Romae cum pretio. L\u00f6hne, Preise und Werte im R\u00f6mischen Reich. 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